Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH (VBBr)
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Geschichte der Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH (VBBr)

   
  "Die Geschichte ist eine Buslinie mit Haltestellen, aber ohne Fahrplan."

- John James Osborne -
   
   

Vom Jahre 1897 bis heute!

Die Geschichte der Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel (VBBr).

   
   
  • 110 Jahre Straßenbahn (Chronik) (PDF ca. 369kb)
  •   1. Oktober 1897

    Eröffnung der Pferdebahn auf der Teilstrecke Nicolaiplatz - Hauptstraße - Staatsbahnhof

      05. April 1902

    Eröffnung der Linie Rathaus - Planebrücke und Einstellung des Ringverkehrs

      1. April 1910

    Stadtgemeinde Brandenburg kauft die Pferdebahn. Der elektrische Betrieb wird beschlossen.

      1. April 1911 Der elektrische Betrieb wird auf der Strecke Staatsbahnhof - Altstädtischer Bahnhof (Grüne Linie) eröffnet.
      16. April 1911 Die Weiße Linie Rathaus - Planebrücke fährt
      20. April 1911 Einstellung des Pferdebahnbetriebes
      15. Okt. 1911

    Streckenerweiterung der Grünen Linie bis zur Brielower Straße

      24. Dez. 1912 Eröffnung der Gelben Linie Staatsbahnhof - Plaue
      1927 Umfangreicher Streckenneubau und -umbau wegen Neugestaltung der Jahrtausendbrücke
      20. April 1945

    Nach dem schwersten Bombenangriff auf Brandenburg wird der Straßenbahnbetrieb eingestellt. Wagenpark, Gleise und Oberleitung sind zu einem großen Teil zerstört, ebenso fast alle Brücken der Stadt

      Ab Mitte Juni 1945

    Teilweise Inbetriebnahme des Straßenbahnnetzes; erste Teilstrecke Gördenbrücke - Kolonie Görden geht in Betrieb; bis Herbst 1945 etappenweise Ausdehnung des Verkehrs zwischen Plauer Straße und Margarethenhof mit Unterbrechung der Gördenbrücke

      5. Oktober 1947

    Die Jahrtausendbrücke und fast das gesamte Straßenbahnnetz sind wieder befahrbar

      20. Juli 1950

    Beginn der planmäßigen Streckennetzerweiterung ab Altstadt Bahnhof bis zum Stahlwerk und in Etappen bis zum 1. Oktober 1952 bis zur Quenzbrücke

      01. Febr. 1955

    Einführung von Liniennummern anstelle der Farben; es verkehren die Linien 1 bis 6;

      1959 Einführung des schaffnerlosen Triebwagens.
      19. Dez. 1965

    Stillegung der Strecke Otto-Nuschke-Straße - Planebrücke; die Stadtverwaltung plant die Einstellung des Straßenbahnbetriebes bis 1970

      1967

    Vereinigung der Linien 5 und 6 zur neuen Linie 1

      04. Nov. 1973

    Eröffnung der neuen Linie 5 Quenzbrücke - Waldcafé Görden.

        Die Energiekrise 1973 stellt die Signale für die Straßenbahn auf Grün.
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      4. Oktober 1979 Inbetriebnahme des 1. Triebwagens vom Typ KT 4D.
      03. Nov. 1979 Inbetriebnahme der ersten von insgesamt drei nutzungsfähigen Bauabschnitten der 2450 m langen Straßenbahn-Neubaustrecke nach Brandenburg-Hohenstücken
      28. Sept. 1981

    Direktverbindung Hohenstücken-Nord - Qenzbrücke mit der Linie 8

      15. Okt. 1981

    Neueinrichtung der Linie 7 Neust. Markt - Hohenstücken

      24. Nov. 1985

    Eröffnung der Linie 9 Hauptbahnhof - Hohenstücken Nord

      1985 - 1990

    Streckennetz in der Innenstadt erfährt eine umfangreiche Erneuerung mit neuer Trassierung. Die Gleise werden in Querschwellenbauweise und Platteneindeckung verlegt.

      01. Okt. 1987

    90 Jahre Brandenburger Straßenbahn - Festumzug mit allen Fahrzeugtypen

      1987

    befördert die Brandenburger Straßenbahn 24,1 Millionen Fahrgäste - das beste Ergebnis in der gesamten Betriebsgeschichte (zum Vergleich 1944 = 18,31 Mio Fahrgäste) mit einer Leistung von 4,5 Mio km aller Straßenbahnwagen

      07. Okt. 1989 Freigabe des neuen Gleisdreieckes auf dem Neust. Markt
      1. Juli 1990 Umwandlung des Unternehmens in eine GmbH
      1992 - 1995

    Modernisierung aller vorhandenen Triebwagen KT4D in Berlin Schöneweide Grunderneuerung der Außenstrecken und behindertengerechter Ausbau der Haltestellen

      10. Juni 1992

    Einweihung der neuen Gördenbrücke mit Unterfahrung und neuer Gleistrassierung zur Gördenallee

      27. Sept. 1995

    Ankunft des ersten Niederflurstraßenbahnwagens vom Typ MGT6D (TW 100)

      14. Oktober 1995

    Feierliche Übergabe der 4. Niederflurstraßenbahn vom Typ MGT6D (TW 103)

      1995 Neubau des Gleisdreieckes Jacobstraße
      31. März 1996

    Verkauf des Depot Plaue

      04. Dez. 1996 Einweihung der neuen Jahrtausendbrücke einschließlich Gleisanlagen in der Haupt-, Ritter- und Plauer Straße
      1. Oktober 1997

    100 Jahre Straßenbahn in Brandenburg - großer Festumzug mit Pferdebahnwagen und allen Straßenbahntypen Vorstellung des ersten umgebauten KTNF6 mit Niederflurteil

      1997

    Umbau und Übernahme von 4 Straßenbahntriebwagen KT4D zum KTNF6

      1998

    Umbau von 6 Straßenbahntriebwagen KT4D zum KTNF6

      1998 Erneuerung des Gleisdreieckes Fouquéstraße
      1999

    Gleisrekonstruktion und Umgestaltung der gesamten Steinstraße

      1999 Straßenbahntriebwagen vom Typ KTNF6 dürfen nach einem Brückengutachten über die Plauer Brücke nach Kirchmöser West
      27. 07. 2000 Umzug in den neuen Betriebshof in der Upstallstraße
      16. September 2000

    Feierliche Eröffnung des neuen Betriebshofes mit einem Betriebsfest

      2000

    Mit der Gleisanlage des neuen Betriebshofes besitzt das Unternehmen die größte Gesamtgleislänge in der Firmengeschichte (44,46 km)

      11. Okt. 2001

    Feierliche Einweihung der Luckenberger Brücke; Freigabe der neuen Gleistrassierung im Rampenbereich

      28. Sept. 2002

    Einstellung der Plauer Strecke. Die Linie 1 endet an der Haltestelle Anton-Saefkow-Allee. Das Gesamtgleisnetz reduziert sich um 5,6 km. Die Buslinie E wird bis zum Quenz erweitert, wo eine neue zentrale Umsteigestelle entsteht.

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